Agile

Java Magazin 4.21 erschienen: Modern Agile

 Es gibt viele Könige. Diese Aussage verwirrt, denn das Prinzip „König“ ist ja so definiert, dass es nur einen geben kann. Dennoch können wir auf eine wahre Königsflut zurückgreifen, selbst in diesen wenig aristokratischen Zeiten. König Fußball regiert die Welt, zum Beispiel; selbst in der Pandemie gibt es für der Deutschen liebsten Sport umfangreiche Ausnahmeregelungen, die sich manch ein Künstler wünschen würde.

ScrumBut – ist das die Lösung? Agile Produktentwicklung von Theorie bis Praxis – Teil 3

 Scrum als Rahmenwerk, gepaart mit agiler Entwicklung, ist gerade State of the Art, wenn man von der erfolgreichen Umsetzung von Softwareprojekten spricht. Hört man sich um, könnte man sich fast ins Teenageralter und die Gespräche auf den Schulhöfen über „das erste Mal“ zurückversetzt fühlen. Der Vergleich mit agiler Entwicklung mittels Scrum scheint da nicht so weit hergeholt. Jeder will es tun, jeder sagt, er tut es, jeder scheint es besser zu machen als man selbst – und dennoch machen es wohl nur 10 Prozent. Und die, die es wirklich tun, na ja, ob die es dann „richtig“ machen?

Entwickeln, aber simpler: 2021 steht im Zeichen vereinfachter Entwicklungsprozesse

 Damit wieder Spaß und Produktivität in die Entwicklung Einzug halten, ist ein Software-Development-Lebenszyklus erforderlich, in dem die Software im Mittelpunkt steht und die Infrastruktur nicht zur Hauptbeschäftigung wird. Markus Eisele, Developer Adoption Program Lead EMEA bei Red Hat, sieht deshalb in der Vereinfachung von Entwicklungsprozessen einen zentralen IT-Trend für 2021.

Noch mehr Controlling? Unbedingt, aber besser!

 Es ist ein immer wiederkehrender Zwiespalt: Ohne steuerndes Controlling laufen Kosten und Budgets von Entwicklungsprojekten häufig aus dem Ruder. Mit zu starrem Controlling werden Projekte aber schnell unflexibel, Planung und Aussteuerung kosten zusätzlich Zeit und es fehlt der Freiraum, kreativ und innovativ an einzelne Tasks heranzugehen. Wie kann ein erfolgreicher Kompromiss aussehen und wie lässt er sich umsetzen?

Agiles Schätzen und Planen: Agile Produktentwicklung von Theorie bis Praxis – Teil 2

 Im vorangegangenen Artikel „Scrum – eine Einführung für Entwickler“ wurden die Themen Product Backlog und User Stories kurz angesprochen und dabei erläutert, dass auch in agiler Produktentwicklung eine Einschätzung von Anforderungen mit Blick auf Umfang und Komplexität notwendig ist. In diesem Artikel wird nun näher darauf eingegangen und zusätzlich ein Überblick darüber gegeben, wie man von Schätzungen eines zeitlichen und inhaltlichen Rahmens für die grobe Roadmap- oder Releaseplanung hin zu einer konkreten Einschätzung von Anforderungen für die Planung der Iteration gelangt. Dabei wird gerade auch beim Prozess des Schätzens als Grundlage für die Planung klar werden, dass die Entwickler selbst die Schätzungen mit auf den Weg bringen.

Agile Kultur – Einführung: Von der agilen Insel zur beweglichen Organisation

 Agilität ist bereits seit langer Zeit ein Thema in Organisationen aller Größen. In einem Umfeld zunehmender Komplexität kann Beweglichkeit zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil werden. Kein Wunder also, dass Unternehmen agile Frameworks einsetzen möchten, um die Wissensarbeit zu organisieren. Mit der Einführung von Techniken ist es allerdings nicht getan. Um als Organisation wirklich agil zu werden, bedarf es nicht weniger als eines kulturellen Wandels. Dieses Verständnis ist für Management und Mitglieder der Teams gleichsam wichtig, da Entwicklungsteams oft agile Inseln in einer nichtagilen Organisation sind, die ihr Potenzial nur eingeschränkt entfalten können.

Scrum: Eine Einführung für Entwickler – Teil 1

 Im ersten Teil dieser Artikelserie soll die Theorie, die sich hinter dem Scrum Framework verbirgt, beleuchtet werden. Dabei wird auf die Rollen der agierenden Personen eingegangen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Rolle des Entwicklungsteams.

Mehr Zeit für neue Features statt nerviger Bugs

 Der Frust steigt und die Produktivität nimmt rapide ab, wenn Entwicklerteams immer mehr Zeit für die Behebung von Bugs investieren müssen. Mit den richtigen Maßnahmen, die an der Ursache ansetzen, kann das Ruder im Kampf gegen die Fehlerflut herumgerissen werden.

Softwarefehler beheben und als Chance nutzen

 Bugs kosten Nerven, Mühe und Zeit, die wir immer für neue Funktionen besser investieren könnten. Das geht, wenn wir mit einer fehlerfreundlichen Kultur und einem effizienten Prozess an die Fehlerbehebung herangehen.

Raus aus den Meetings, rein in die Kreativität: Warum Entwickler Stakeholder werden müssen

 Softwareprojekte sind komplex. Es lohnt sich, allen Stakeholdern diesen zugegebenermaßen lauwarmen Allgemeinplatz immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. Denn sowohl die schiere Bandbreite der zu leistenden Aufgaben als auch die Menge der unplanbaren Sekundäraufgaben kann überwältigend sein, z.B. im Deployment, der Stabilisierung und Optimierung eines laufenden Produkts, der Aufrechterhaltung einer hohen Softwarequalität oder die vorausschauende Planung von Technical Debts.

Agiles Arbeiten: Die Transformation beginnt in den Köpfen

 Wer schön sein will, muss leiden – wer agil sein will, muss Geduld haben. Agile Arbeitsweisen lassen sich nicht einfach bestimmen oder festlegen. Vielmehr ist die Transformation eine Reise, keine Schablone, die sich einfach auf ein Unternehmen oder Team auflegen lässt. Shabnoor Shah, Open Leadership Global Lead und Expertin für die Red Hat Open Innovation Labs, erklärt in diesem Artikel, wie eine gesunde und nachhaltige Transformation ablaufen kann.

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