Agile

Req4Arcs: BDD und/oder Domain Storytelling

 In den letzten Folgen haben wir Ihnen Optionen für die Darstellung und Klärung funktionaler Anforderungen aufgezeigt. Eingestiegen sind wir über Geschäftsprozesse und haben anschließend die Granularität in kleinen Schritten bis zu User Stories verfeinert [1]. In der letzten Folge haben Sie dann einige Aspekte des Knowledge Crunchings aus dem Domain-driven Design kennengelernt, insbesondere Event Storming und die Ubiquitous Language [2]. Nun stellen wir Ihnen noch eine dritte Perspektive für funktionale Anforderungen vor, nämlich Beispiele.

DevOps im Konzern: Autonomie von DevOps-Teams vs. Betriebssicherheit

 Aus Sicht eines DevOps-Teams ist für eine hohe angestrebte Geschwindigkeit hohe Autonomie bei allen Architektur- und Implementierungsentscheidungen notwendig. Aus Sicht der DB Systel, die den stabilen IT-Betrieb der Deutschen Bahn sicherstellen soll, ist die Forderung nach Autonomie jedoch ein Risiko. Welche Lösungen es hierfür gibt, erläutern Johannes Dienst & Thomas Kappatsch in ihrer Session auf der JAX 2019.

DevOps Stories: So habe ich das noch nie gesehen!

 In einem crossfunktionalen Team bringen Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen ihre Erfahrungen und ihr Wissen ein. Das kann über das reine Erstellen und den technischen Betrieb von Software hinausgehen. Gerade bei kleinen oder neuen Produkten lohnt es sich, Supportmitarbeiter direkt ins Team zu holen. Dann kommen die Schmerzen der Anwender direkt an.

Req4Arcs: Anforderungen mit DDD klären

 In der vorigen Folge haben Sie gesehen, wie wir Überblick über die wesentlichen funktionalen Anforderungen bekommen können – nämlich indem wir von groben Zielen ausgehend die Granularität von Anforderungen verfeinern und dabei Geschäftsprozesse und Ende-zu-Ende-Abläufe (Use Cases oder User Stories) untersuchen. In dieser Folge möchten wir das Thema Domain-driven Design (DDD) aufgreifen und auf dessen Ansätze in puncto „Requirements“ eingehen.

DevOps Stories: Wie halten wir’s mit dem Betrieb?

 Das eine Modell für die Kollaboration zwischen Dev und Ops gibt es nicht. Ganz grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten: Collaboration, Embedding und X as a Service. Aber welche davon ist die richtige? Auch hier sind die Kommunikationswege das entscheidende Kriterium.

DevOps: Offene Kommunikation als Erfolgsfaktor für das Projekt

 Schon im Volksmund heißt es: Der Ton macht die Musik! Auch im beruflichen Alltag spielt die Art, wie wir miteinander kommunizieren eine wesentliche Rolle. Casie Siekman expliziert deshalb in ihrer Session auf der DevOpsCon 2019, wie die richtige Kommunikation einen Großteil des Projekterfolges bestimmt und, wie jeder im Team von Nonviolent Communication (NVC) profitieren kann.

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