Development

Einführung in die funktionale Softwarearchitektur

 Funktionale Programmierung (FP) verbreitet sich inzwischen auch in Deutschland immer weiter. Die Produktivitätssteigerungen durch FP sind schon lange bekannt, die Entwicklungstechnologien ausgereift. Allerdings führt sie auch zu Änderungen in der Softwarearchitektur. Was funktionale Softwarearchitektur eigentlich ist und welche Aspekte dabei von Bedeutung sind, erklärt Michael Sperber in seiner Session auf der JAX 2019.

Gemeinsam mehr erreichen

 Die Verbreitung der Akronyme CQRS und DDD nimmt seit einigen Jahren stetig zu: Vor allem im Kontext von Microservices begegnet man den beiden Konzepten immer häufiger. Was steckt dahinter?

Abwärtskompatible APIs in der Praxis

 Wenn ein API erst einmal live ist, ist es nicht mehr so einfach, es zu ändern. Doch jede noch so gut definierte Schnittstelle kommt irgendwann an den Punkt, an dem sie weiterentwickelt werden muss; sei es nur, weil sich die Anforderungen geändert haben. Hier kommt die Abwärtskompatibilität in Spiel. Arne Limburg erklärt in seiner Session auf der JAX 2019, welche Herausforderungen bei APIs zu bewältigen sind.

Frontend-Architektur für Microservices

 Modularisierung im Backend kann mit Microservices-Architektur als erledigt betrachtet werden. Doch was ist mit dem Frontend? Welche Ansätze gibt es hier, und welche eignen sich für einen modernen Entwicklungs-Stack? Diese und weitere Fragen beantwortet Thomas Kruse in seiner Session auf der JAX 2019.

Vaughn Vernon über DDD, Microservices und reaktive Programmierung

 Die Geburtsstunde des Domain-driven Design liegt im Jahr 2003. Eric Evans Buch „Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software“ war ein Meilenstein und wird heute noch vielfach rezipiert. Entscheidend zur Verbreitung von DDD hat zudem Vaughn Vernons Werk „Implementing Domain-Driven Design“ beigetragen. Wir haben uns mit Vaughn über die Motivation und Kernideen hinter DDD sowie ihr Verhältnis zu Microservices und reaktiven Architekturen unterhalten.

Event Storming aus der Sicht eines Testers

 Event Storming ist im Domain-driven Design eine gute Methode, ein gemeinschaftliches Verständnis aller Projektbeteiligter bezüglich der Anwendungsdomäne zu erlangen und dabei ein Prozessmodell zu erstellen. Oft wird dabei aber außer Acht gelassen, dass die dabei entwickelten Informationen nur mit wenig Aufwand direkt in automatisierbare Testfälle transformiert werden können. Daher soll hier die Frage beantwortet werden, wie die verschiedenen Modellierungspattern des Event Stormings in sinnhafte Behavior-driven-Design-Testfälle umgesetzt werden können.

Neu am Kiosk: Entwickler Magazin Spezial Vol. 24: Domain Driven Design

 Das neue Entwickler Magazin Spezial Vol. 24 Domain Driven Design ist ab sofort am Kiosk erhältlich. Mit Beiträgen zu den Grundlagen und zum Entwurf einer funktionalen Softwarearchitektur, zu Legacy mit DDD verbessern sowie Strategic Design uvm., bietet die neue Ausgabe viele spannende Artikel rund um das Thema Domain-driven Design.

1969 bis 2039: Zeitlose Designprinzipien

 Die Welt der Softwareentwicklung ist im steten Wandel. Technologien kommen und gehen, neue Programmiersprachen werden jedes Jahr geboren und immer mehr Menschen werden als Entwickler Teil dieser Welt. Das bedeutet allerdings nicht, dass bestimmte Richtlinien und Grundsätze sich ebenfalls dauernd ändern. In seiner Session von der JAX 2019 spricht Jason Gorman, Codemanship, über Designprinzipien, die seit Jahrzehnten valide sind und ihre Bedeutung auch in Zukunft nicht verlieren werden.

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