Aktuelles aus dem Ressort Java

Der zehnte Geburtstag: Spring Boot 2.3

Mit Spring Boot 2.3 erschien im Mai 2020 die nunmehr zehnte große Spring-Boot-Version, rund sechs Jahre nach Version 1.0. Ich habe das Projekt in diesem Zeitraum sowohl als Bug-Reporter als auch als Contributor, Benutzer und Autor begleitet.

Quarkus auf einen Blick: Das Kubernetes Native Java Framework

Quarkus ist ein Kubernetes Native Java Stack, der auf GraalVM und OpenJDK HotSpot aufbaut und Java-Programme zehnmal schneller und hundertmal kleiner macht. Quarkus verbessert die Entwickler-Produktivität durch zusätzliche Features wie Live Reloading/Debugging und Persistenz mit Panache.

JAX 2021: Frühbucher-Tickets noch bis Donnerstag, 11.2.

Die JAX 2021 findet vom 3. bis 7. Mai 2021 statt – mit Sicherheit! Wie schon zur letzten JAX im September planen wir die Konferenz als Hybrid-Veranstaltung: Lokal in der traditionsreichen Mainzer Rheingoldhalle und zugleich als Remote-Event, bei dem sämtliche Sessions Live gestreamt werden.

Java Magazin 3.21 erschienen: Machine Learning in Java

Wer heute noch glaubt, dass die technologische Dystopie, die in der Terminator-Filmreihe gezeigt wird, nichts Anderes als völliger Humbug und wenig mehr als ein Gedankenspiel ist, irrt gewaltig. Schon heute bestimmen Maschinen unser Leben. Kein Krankenhaus, keine Industrie, keine Grundversorgung funktioniert heutzutage noch ohne Maschinen. Wie kann man schon eine ganze Stadt mit Nahrung versorgen ohne LKWs? Eins zu null für die Maschinen.

Pimp my Git: Tipps und Tricks für den Git-Alltag

In diesem Artikel werden Tipps und Tricks für Git anhand von Alltagssituationen vorgestellt. Die Autorin arbeitet mit Git am liebsten über einen Mix aus grafischen Werkzeugen und der Kommandozeile. Auch wenn im Artikel vieles mit der Nutzung der Kommandozeile vorgestellt wird, helfen einige Tipps auch, wenn die Entwicklerin ausschließlich mit einem grafischen Werkzeug arbeitet.

Das eierlegende Truffle-Schwein: Neue polyglotte Programmierung auf der JVM

Viele, die im Java-Umfeld unterwegs sind, werden von ihr gehört haben: der sagenumwobenen GraalVM. Diese „magische“ neue Virtual Machine für Java soll vor allem für blanke Performance sorgen, indem sie den Java-Bytecode in nativen Code kompiliert. Dadurch fällt insbesondere der Start-up-Overhead weg, da weite Teile der Initialisierung bereits vom Compiler erledigt werden. So oder so ähnlich ist es vielerorts zu lesen [1], [2]. Doch das ist bei weitem nicht das einzige Feature, das Oracle der GraalVM gegeben hat. Hinzu kommt, dass sie zu nichts weniger das Potenzial hat, als eine neue Ära der polyglotten Programmierung auf der JVM einzuläuten. Die Rede ist vom Truffle API, einem generischen Framework zur Implementierung von Interpretern.

Was geht, GraalVM? Eine ausführliche Einführung in die GraalVM

Nun ist sie also draußen, die neue Java Virtual Machine (JVM) mit dem Namen GraalVM, über die einer von uns (Stephan) schon im vergangenen Frühjahr gebloggt hat [1]. Seit damals hat sich viel getan, die GraalVM hat die Java-Landschaft deutlich verändert. Twitter verwendet sie schon seit Jahren für seine Scala Microservices [2]. Die GraalVM beginnt jetzt auch in der etwas konservativeren Businesswelt Fuß zu fassen, insbesondere im Bereich der Cloud-nativen Anwendungen. Grund genug also, sich die GraalVM noch einmal genau und ausführlich anzusehen und die Frage zu beantworten, ob es sich lohnt, die gute alte JVM durch etwas Neues zu ersetzen.

GraalVM 21: Espresso pusht Java auf Truffle

Oracles GraalVM ist aktuell eines der spannendsten Projekte im Java-Universum, wenn man von der Sprache und den Projekten wie Amber, Loom, Valhalla und so weiter einmal absieht. Die universelle virtuelle Maschine für polyglotte Entwicklung ist nun in Version 21 erschienen. Spannend ist: GraalVM 21 bringt das Tool Espresso mit sich, mit dem es sich Java auf Truffle gemütlich macht.

Java Magazin 2.21 erschienen: Git me baby, one more time

Es erscheint beinahe unglaublich, aber es ist tatsächlich bereits 22 Jahre her, seit Britney Spears mit ihrem Debütsong „… Baby one more Time“ die Charts stürmte. Im gleichen Jahr wurde übrigens der Java Community Process (JCP) ins Leben gerufen. Rückblickend betrachtet haben diese beiden Ereignisse absolut nichts miteinander zu tun, außer dass sie die Karrieren des Popstars und der Programmiersprache nachhaltig prägen sollten. Umso schöner, dass die Fäden hier nun dennoch zusammenlaufen – wenn auch nur wegen der phonetischen Ähnlichkeit der Worte „did“ und „Git“ sowie dem unbedingten Willen, eine Duchess im Britney-Spears-Look auf das Cover zu zaubern. Manchmal muss das einfach reichen.

Das Entwickler-Nähkästchen: Java-Trends unter der Lupe

Ist die GraalVM schon in der Praxis angekommen? Und was sollte sich an Java ändern? Die Java-Welt bildet den Abschluss unserer großen Interview-Reihe zum Jahreswechsel: Wer wissen will, welche Features unsere Autor*innen in Java vermissen, bekommt hier Antworten.

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