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pnpm: Packages managen mit wenig Speicherplatz

pnpm 4.0 veröffentlicht: Eine Alternative zu npm mit überarbeitetem Konzept
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pnpm ist ein Package Manager, der manches anders macht als die Konkurrenz von npm und Yarn. Nun ist mit Version 4.0 ein neues Major Release des Tools erschienen. Was verändert sich?

npm und Yarn sind weithin bekannt, pnpm, das nun in v4.0 erschienen ist, kennen hingegen nicht so viele Entwickler. Dabei kann sich ein Blick über den Tellerrand lohnen, immerhin macht pnpm manches anders als die bekanntere Konkurrenz. Ob die Performance der Tools tatsächlich so unterschiedlich ist wie auf der Website von pnpm angegeben, muss am Ende jeder selbst herausfinden. Interessant macht pnpm aber auch das Konzept des singulären Downloads: Packages, die einmal heruntergeladen wurden, werden im Ordner node_modules zentral abgelegt. Auch wenn das Package dann von einer großen Zahl an Projekten als Dependency benötigt wird, erfolgt kein erneuter Download, sondern die bereits vorhandene Version wird genutzt. So soll der Speicherplatzbedarf auf der Festplatte deutlich reduziert werden.

pnpm 4.0: Neuerungen am Grundkonzept

Mit pnpm 4.0 hat sich einiges getan, das dieses Konzept stützen soll. Die Struktur des zentralen node_modules-Ordners wurde so weitreichend angepasst, dass es sich dabei um Breaking Changes handelt. Zwar bleibt das Grundkonzept bestehen, künftig sind alle hart verlinkten Dependencies aber im Ordner node_modules/.pnpm. Auch das aktuelle Lockfile ist umgezogen von node_modules/.pnpm-lock.yaml zu node_modules/.pnpm/lock.yaml.

Weitere Informationen zu pnpm 4.0 können den Release Notes entnommen werden. pnpm selbst ist über npm verfügbar:

npm add -g pnpm

Auch eine Website zum Package Manager steht zur Verfügung, die eine Dokumentation anbietet.

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