UX

Anwenderfreundlich, aber wie? Kubernetes und sein Imageproblem

 Kubernetes ist populär wie nie zuvor. Kein Wunder, denn der Containerorchestrator bietet begehrte Features wie Rolling Updates, Zero Downtime, Self-Healing und Auto-Scaling. Zudem verspricht er ein nie zuvor dagewesenes Maß an Portabilität zwischen Plattformen. Doch je größer das Wertversprechen von Kubernetes wird, desto größer wird das Imageproblem, das über die Jahre entstanden ist.

Perspektiven zur zugänglichen Gestaltung

 Inclusive Design ist Gestaltung, die das Gestaltete für alle Nutzer zugänglich macht. Der Ansatz ist auf alle Arten von Produkten, Dienstleistungen und Services übertragbar. Es geht darum, Personen mit unterschiedlichen Perspektiven einzubeziehen und ihre Bedürfnisse im Entwurf und bei der Gestaltung möglichst umfassend zu berücksichtigen.

Domain-driven UX Design – so geht’s

 Domain-driven Design ist ein Denkmuster, bei dem die Bedürfnisse der Kunden an oberster Stelle stehen. In seiner Session auf der W-JAX 2019 zeigt Marco Heimeshoff einige Praktiken und Muster mit denen Sie Ihr UI entwickeln.

User Experience beeinflussen: Der Rausch der Geschwindigkeit

 Niemand wartet gerne. Schon gar nicht auf einen Server, der mal wieder zu langsam ist. Am wenigsten Ihre Kunden. Doch was können Sie tun, wenn technisch keine Verbesserung in Sicht ist? Könnten Sie Ihre Applikation nicht einfach schneller erscheinen lassen als sie wirklich ist und obendrein die Wartezeit noch geschickt zu Ihren Gunsten nutzen? Antworten auf diese Fragen gibt Elisabeth Engel in ihrer Session auf der W-JAX 2019.

Alle(s) inklusive! Inclusive Design – Perspektiven zur zugänglichen Gestaltung

 Inclusive Design ist Gestaltung, die das Gestaltete für alle Nutzer zugänglich macht. Der Ansatz ist auf alle Arten von Produkten, Dienstleistungen und Services übertragbar. Es geht darum, Personen mit unterschiedlichen Perspektiven einzubeziehen und ihre Bedürfnisse im Entwurf und bei der Gestaltung möglichst umfassend zu berücksichtigen.

Auf den Kontext kommt es an: Vertrauen mit UX Design

 Vertrauen ist essenziell für das Leben. Wenn wir in eine Sache oder in jemanden vertrauen, schließen wir diverse Möglichkeiten, die passieren könnten, aus. Würden wir das nicht tun, wären wir völlig handlungsunfähig. Doch wie passt Vertrauen mit UX zusammen und was hat die DSGVO damit zu tun?

Mehr als nur Buzzwords: So fühlt sich UX auch wirklich gut an

 Begriffe wie User Experience, Usability, Customer Experience und Brand Experience sind heute aus dem Bereich Webdesign nicht mehr wegzudenken. Doch wie lassen sich die Bedürfnisse von Benutzern während der Interaktion mit einem digitalen Produkt analysieren? Feld van der Sand geht dieser Frage in seiner Session auf der webinale 2019 auf den Grund.

Hedonische Qualität & der „Begeisterungsfaktor“ digitaler Produkte: So funktioniert modernes UX-Design

 Überfüllte App-Stores und eine schier unendlich wachsende Anzahl an Websites: Das reichhaltige Angebot an digitalen Produkten überfordert viele Nutzer und führt dazu, dass das Interesse an einzelnen Produkten schnell schwindet. In unserer Artikel-Serie „Modernes UX-Design“ erklärt Felix van de Sand, Gründer und Managing Director der Münchner Digitalagentur COBE, was es braucht, um den Begeisterungsfaktor ins Produkt zu bringen.

Mit Data Transparency by Design das Vertrauen wiederherstellen

 Die Verschärfung der Datenschutzrichtlinien trägt bisher wenig zum Aufbau des Vertrauens von Kunden in Unternehmen bezüglich der Datensicherheit bei. UI/UX-Experte Henning Fries gibt in seiner Session "Design for Trust - Vertrauen designen" auf der webinale 2019 Einblick in die Terminologien Data Transparency, Data Trust und Return of Trust. Lernen Sie mehr über die Basis eines ethischen und vertrauensvollen Umgangs zwischen Unternehmen und Kunden.

Responsive Webdesign ohne Media Queries

 Responsive Design und Media Queries - das passt! Durch neue Technologien und eine neue Denkweise im Designprozess hat sich viel verändert. Jonas Hellwig zeigt in seiner Session auf der webinale 2019, wann ein flexibles Layoute ohne Media Queries sinnvoll sein kann, wie es technisch umgesetzt wird und welche Auswirkungen es auf den Konzeptions- und Designprozess hat.

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