PHP Magazin 4.15
PM 4.14 Cover

Routing

Erhältlich ab: Mai 2015
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Peter Adolphs, Benjamin Cremer, Ralf Eggert, Carsten Eilers, Tam Hanna, Stephan Pohl, Stefan Priebsch, Michael Rohrlich, René Schröder, Sebasgtian Springer, Tobias Zander

9,80 

Heft bestellen

46,20 73,20 

Abonnement Typ
Auswahl zurücksetzen

Highlights dieser Ausgabe

Routenplaner: Routing mit dem Zend Framework 2

Responsive: jQuery-Plug-ins für responsive Websites in Shopware 5

Smart TV: Mit Webstandards auf Fernsehgeräte

Protractor: End-to-End-Tests für AngularJS

Magazin

News

Lesetipp: 
Git

Lesetipp: 
{IT-Lyrik}

Methoden

Ketchup oder Mayo?
Die Fachlichkeit im Fokus

Usability Engineering von und für Entwickler
Die etwas andere Sicht auf das Schreiben von Quellcode

Kolumne: A2 – alles Agile
Agile Methoden

Frameworks

Auf der Route 66
Mit dem Zend Framework 2 die richtige Route finden

Development

Clever gesucht
Die skalierbare und erweiterbare Produktsuche in Shopware 5

Softwarequalität in PHP-Projekten
Feinschliff zum regelmäßigen Build-Prozess

WebTech

Gefahr aus dem Computer
Der schmale Grat beim Cybercrime

JavaScript goes Responsive
jQuery-Plug-ins für Responsive Websites erstellen

Googles WebView-Strategie
Google lässt die Android-Security schleifen

Prüfung in der Wolke
Werkzeuge für die Textanalyse

JavaScript

Node.js-Module: PDFKit
PDFs mit Node.js erstellen

Im Namen der Allianz
Webtechnologien auf Fernsehern

End-to-End
End-to-End-Tests für AngularJS mit Protractor

Security

Confused Deputy 2015
Neues rund um eine sehr alte Schwachstelle: Cross-Site Request Forgery

Rostiges C
Wie Rust durch Eliminierung kritischer Funktionen Sicherheit schafft

Am Ende zählt nur eins: der Spaß.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie unglaublich schnell die Zeit vergeht. Schon sind wir alle wieder in den Mai getanzt, und in wenigen Wochen können wir auf das erste Halbjahr 2015 zurückblicken. Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber für mich ist die Zeit einfach so verflogen.

Mir fällt dabei besonders auf, dass die größten Neuerungen erst noch auf uns zukommen. Das Release von PHP 7, neue Major-Versionen der großen Frameworks (Laravel einmal außen vor gelassen) und … ja, und etwas in eigener Sache. Denn aktuell befindet sich das Team in der heißen Phase; wir arbeiten mit Hochdruck an einer großen Neuerung, die für Sie – unsere Leser – und uns einige spannende Perspektiven bietet. Noch spannender ist dabei eigentlich die Tatsache mit anzusehen, wie viele beteiligte Stakeholder unter einen Hut gebracht werden müssen: Von der Redaktion als Auftraggeber über das Marketing und die Salesabteilung bis hin zu den Entwicklern, die all die Wünsche, die auf sie einprasseln, unter einen Hut bekommen müssen. Diese Momente, in denen allen Beteiligten das so richtig bewusst wird, sind es, die einem den Segen der agilen Entwicklung vor Augen führen. Allerdings möchte ich im Moment darüber noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Behalten Sie phpmagazin.de gut im Auge!

Aber gut, kommen wir zurück zum letzten halben Jahr und den Dingen, die wir uns vorgenommen haben. Nach nun etwas mehr als fünf Monaten fällt mir auf, dass ich viel zu wenig von dem angegangen habe, was ich mir vorgenommen hatte. Gut, in AngularJS habe ich mich aufgrund privaten Interesses ein wenig verbissen, aber sonst …? PHP 7 habe ich mir vor gefühlten Urzeiten angesehen, dabei wird ja gerade das dieses Jahr noch extrem spannend. Und im Frontend? Nun, das eine oder andere Framework habe ich überflogen, aber reicht das?

Wenn ich also so zurückblicke, wenn ich das restliche Jahr im Hinterkopf behalte und mir vor Augen führe, was in Zukunft für Änderungen, neue Technologien und Techniken auf uns zukommen, dann kann ich nur den Hut ziehen vor jedem, der mit Fug und Recht von sich behaupten kann, ein Full-Stack-Entwickler zu sein – und es dabei noch schafft, einen interessierten Blick über den oft zitierten Tellerrand zu werfen.

Ob es nun ein Vorteil ist, ein wahrer Spezialist auf einem Gebiet zu sein oder überall ein profundes Wissen zu besitzen, darüber lässt sich trefflich streiten. Beides hat seine Vorteile, beides aber auch die Ecken und Kanten, die einem das (Entwickler-)Leben so richtig schwer machen können. Am Ende sollte allerdings eines immer im Vordergrund stehen: der Spaß an dem, was wir tun. Die Freude, etwas Neues zu entdecken und damit herumzuexperimentieren. Aus anfangs leichtfertig dahingeschluderten Spielereien ist schließlich schon oft genug etwas wirklich Großes entstanden; wenn schon nicht für die ganze Welt, dann zumindest für eine kleine aber feine Fangemeinde. Und die ist es, von deren Freude wir das meiste haben.

Warum also nicht mal auf das Lächeln und die Euphorie derer achten, die von dem, was wir auf die eine oder andere Art und Weise erschaffen haben, profitieren? Diese Art von Motivationsschub ist Gold wert, glauben Sie mir!

Also, halten Sie die Augen offen – nicht nur nach neuen Technologien!

Ihr
Tom Wießeckel

 


Weitere Ausgaben

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -