Windows Developer 10.15

C# 6.0 und .NET 2015

Erhältlich ab: September 2015
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, William Durkin, Philipp Eger, Carsten Eilers, Tam Hanna, Thomas Claudius Huber, Peter Meinl, Stefan Prugg, Dr. Holger Schwichtenberg, Chris Spettmann, Manfred Steyer, Rainer Stropek, Oliver Sturm, Marc André Zhou, Torsten Zimmermann

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Highlights dieser Ausgabe

Zwei auf einen Streich: .NET 2015 umfasst .NET Framework 4.6 und .NET Core 5.0

Neues in C# 6.0: Tipps zum Einsatz der neuen Sprachfeatures von C#

Build-Strategien unter der Lupe: Erstellen von Anwendungen mit den neuen TF-Build-Werkzeugen

Microsoft-Band-Entwicklung: Entwickeln mit dem Microsoft-Band-SDK

magazin

Buchtipp
SQL Server Source Control Basics

Buchtipp
Spiele entwickeln mit Unity 5

.net-sprachen

Zwei auf einen Streich
.NET 2015 umfasst .NET Framework 4.6 und .NET Core 5.0
Dr. Holger Schwichtenberg

Die neue .NET Compiler Platform
Wie das Projekt „Roslyn“ im Hintergrund C# revolutioniert
Rainer Stropek

Neues in C# 6.0
Tipps zum Einsatz der neuen Sprachfeatures von C#
Oliver Sturm

Die Aufräumaktion kann beginnen
C# 6.0 in MVVM-Apps
Thomas Claudius Huber

tools

Build-Strategien unter der Lupe
Erstellen von Anwendungen mit den neuen TF-Build-Werkzeugen
Torsten Zimmermann

Testen oder nicht testen?
Test-Impact-Diagnoseadapter im Einsatz
Stefan Prugg

javascript

Direktiven und Komponenten
Frameworkneutrale Komponenten mit AngularJS 2.0
Manfred Steyer

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Windows-Apps
Gregor Biswanger

praxis

Microsoft-Band-Entwicklung
Entwickeln mit dem Microsoft-Band-SDK
Chris Spettmann

Alles neu bei Apps für Office
Einführung in die Entwicklung von Office-365-Apps
Philipp Eger

Gezähmte Beobachter
Robust und schnell auf Änderungen im Dateisystem reagieren
Peter Meinl

Entwickeln für Facebook
Das ist möglich mit Microsofts Facebook-SDK für .NET
Tam Hanna

sharepoint

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Clientseitiges Rendering – Teil 2
Marc André Zhou

security

Wie sicher ist C# 6.0?
Das gibt es Neues rund um die Sicherheit von C# 6.0
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Sommer 2015 wird sicher länger in Erinnerung bleiben. Zum einen war er einer der heißesten und trockensten seit Aufzeichnung der Wetterdaten, zum andern setzt die Veröffentlichung von Windows 10 einen Meilenstein in der Microsoft-Welt und für Sie als Entwickler. Windows 10 ist das erste SaaS-Betriebssystem und das erste, das auf unterschiedlichsten Geräteformaten laufen wird. Beides hat Konsequenzen für Sie als Entwickler. Wenn Sie sich dafür entscheiden, eine Universal-App zu schreiben, müssen Sie sich nicht mehr viel Gedanken machen, wo diese laufen soll, denn sie wird in der Regel auf jedem Windows-10-Gerät nutzbar sein. Haben Sie die App wie gewohnt in C# geschrieben, können Sie diese dank Xamarin auch gleich noch auf andere Plattformen portieren.

Das Windows as a Service aber auch bedeutet, dass es prinzipiell immer wieder um neue Funktionen erweitert werden kann, werden auch Sie möglicherweise Ihre Apps oder auch ganz „klassische“ Anwendungen regelmäßig überarbeiten und an die neuen Funktionen anpassen müssen oder können. Das betrifft nun nicht nur Windows, sondern alle Produkte von Microsoft, und es bedeutet, dass man in der einen oder anderen Weise immer auf dem Laufen den sein sollte, was nun neu oder anders ist. Das betrifft auch und vor allem Ihre Werkzeuge, denn auch diese werden nicht mehr als große, fertige und auf längere Zeit unveränderte Produkte ausgeliefert. Seit VS 2013 kennen wir die regelmäßigen Featureupdates und bei der kürzlich erfolgten Veröffentlichung von VS 2015 zeigte sich, wie weit die Entkopplung der einzelnen Produktteile geht. So standen beispielsweise die Windows-10-Tools erst einige Tage später mit dem Release des neuen Windows zur Verfügung, und mit .NET 4.6 wurde zwar eine aktualisierte Version veröffentlicht, aber die neue, modulare Version .NET Core 5, mit der für Betriebssysteme wie Linux oder Mac entwickelt werden kann, fehlt noch. Von den zahlreichen Open-Source-Lösungen wie Git, Docker oder den JavaScript-Frameworks müssen wir hier gar nicht sprechen.

Mit C# 6 und .NET 5 schneller ans Ziel

Mehr Möglichkeiten verlangen auch mehr Aufmerksamkeit. Gerade, wenn es die Kernwerkzeuge wie Visual Studio, TFS, das Framework und die Programmiersprachen betrifft. Daher bieten die Schwerpunktartikel dieser Ausgabe einen Überblick über das, nein, die neuen .NET Frameworks und vor allem C# 6.0. Dazu stellt Oliver Sturm in seinem Artikel „Neues in C# 6.0“ (S. 24) einige Neuerungen der C#-Syntax vor, die Ihnen als Entwickler die Arbeit erleichtern und einiges an Tipparbeit sparen werden. Wie sie ganz praktisch damit Arbeiten können, zeigt Thomas Claudius Huber in MVVM-Apps (S. 32) und Rainer Stropek gibt einen Ein- und Überblick über die Vorteile der neue .NET Compiler Platform aka Roslyn für den Arbeitsalltag (S. 16). Dr. Holger Schwichtenberg stellt in „Zwei auf einen Streich“ (S. 8) nicht nur die zwei aktuellen .NET Frameworks vor, sondern hat auch den C#-6.0-Spickzettel für diese Ausgabe erstellt, den Sie einfach auf den Schreibtisch legen und für den schnellen Umstieg auf C# 6.0 nutzen können – viel Erfolg dabei.

Aktuelle Informationen rund um das neue Betriebssystem und die Werkzeuge finden Sie auch auf unserer Windows-10-Special-Seite unter: bit.ly/1J63abD.

Mirko Schrempp, Redakteur


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