Windows Developer 10.16

TypeScript statt JavaScript

Erhältlich ab: September 2016
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Olena Bochkor, Marcel Broschk, Annette Heidi Bosbach, Ingrid Greiner, André Krämer, Dr. Veikko Krypczyk, Manuel Rauber, Bernd Rücker, Roman Schacherl, Dr. Holger Schwichtenberg, Daniel Sklenitzka, Rainer Stropek, Ayoub Umoru, Marc André Zhou

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magazin

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azure

Kolumne: Stropek as a Service
Ist die Ablehnung von Cloud und PaaS ein Generationenproblem?
Rainer Stropek

javascript

Die Alternative für JavaScript-Hasser
TypeScript = JavaScript + x
Dr. Holger Schwichtenberg

Asynchrones TypeScript
TypeScript lernt async/await
Rainer Stropek

Node.ts – Mit Typen? Aber sicher!
TypeScript auf dem Vormarsch zur Serverentwicklung mit Node.js
Manuel Rauber

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Windows-Apps
Gregor Biswanger

Talk to the Bot – das Language API
Bessere Interaktion – die Cognitive-Services-Reihe
Roman Schacherl und Daniel Sklenitzka

praxis

Workflows mit BPMN automatisieren
Den weltweit erfolgreichen ISO-Standard für Workflows in .NET nutzen
Bernd Rücker

Parallel in der Praxis
Teil 2: Möglichkeiten der Parallelprogrammierung mit .NET
Dr. Veikko Krypczyk und Olena Bochkor

Swift für C#- Entwickler
Einstieg in Apples quelloffene Programmiersprache
André Krämer

Kommunikation mit Bluetooth
Teil 2: Wie man Hardware mit Bluetooth steuert
Annette Heidi Bosbach

sharepoint / office 265

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Marc André Zhou

Prozessmanagementstrategien mit SP
Unternehmerische Abläufe erfolgreich digitalisieren
Ingrid Greiner und Marcel Broschk

Schutz sensibler Daten mit RMS
Schutzmechanismen am digitalen Arbeitsplatz
Ayoub Umoru

Liebe Leserin, lieber Leser,

sagen wir, wie es ist: JavaScript ist nicht jedermanns Sache, manche hassen es sogar. Fakt ist aber auch, dass JavaScript in den letzten Jahren einen Boom erlebt hat, dem sich womöglich auch die Entwickler nicht entziehen können, die noch den Spaghetticode früherer Jahre in Erinnerung haben. Denn im Gegensatz zu früher kann man heute vom Client bis zum Server mit JavaScript arbeiten. Teilweise muss man aber auch mit JavaScript arbeiten, weil Plug-ins der alten Schule von Browsern nicht mehr unterstützt werden oder weil eine App Cross-Plattform laufen soll.

Was macht man nun als C#-Profi? Ein Vorschlag ist, man nutzt TypeScript in der vertrauten IDE und erhält perfektes JavaScript ohne Spaghettiunordnung. Denn TypeScript ist ein Superset von JavaScript und hat den Vorteil, dass es zu normalem JavaScript-Code kompiliert wird und so überall läuft, wo JavaScript unterstützt wird. Ein weiterer Vorteil für erfahrene C#-Entwickler ist, dass TypeScript auf den ersten Blick vertrauter wirkt, übersichtlicher und leichter zu verstehen ist, als JavaScript-Code. Aus diesem Blickwinkel eröffnet TypeScript eine Option mit niedriger Hürde für Entwickler, die JavaScript-Projekte machen (wollen/müssen). Sie erreichen ihr Ziel – JavaScript-Code – müssen aber nicht damit arbeiten. Da TypeScript von Microsoft entwickelt wird, ist auch die Unterstützung in Visual Studio gegen, sodass Sie nicht einmal die gewohnte Umgebung verlassen müssen. Selbstverständlich kann man auch Visual Studio Code oder WebStorm nutzen. TypeScript selbst ist so offen wie JavaScript. Selbst das Google-Team hinter Angular 2 nutzt TypeScript für die Entwicklung und arbeitet eng mit Microsoft zusammen. Diese Kooperation zeigt, wohin der Weg geht: In einer plattformübergreifenden Welt werden immer die Tools genutzt, die aktuell für das Projekt am besten sind.

Der Einstieg mit dem TypeScript-Spickzettel

Wenn TypeScript Sie nun motiviert, sich wieder mit JavaScript zu beschäftigen, haben wir für Ihren schnellen Einstieg mit Dr. Holger Schwichtenberg den passenden Spickzettel entwickelt. Nehmen Sie ihn einfach aus dem Heft und legen Sie ihn auf den Schreibtisch. Lesen Sie für die ersten Schritte noch den zugehörigen Artikel „Die Alternative für JavaScript-Hasser“ (S. 12) von Dr. Holger Schwichtenberg. Lernen Sie von Rainer Stropek (S. 24), wie Sie dank async/await problemlos asynchron mit TypeScript arbeiten können und setzen sie noch eins drauf, indem Sie für den Einsatz von Node.js auf dem Server TypeScript nutzen – wie das geht, zeigt Ihnen Manuel Rauber (S. 32). Sie müssen JavaScript danach nicht lieben, aber die Autoren und wir sind der Überzeugung: Verwenden Sie TypeScript statt JavaScript und Sie finden wieder mehr Spaß an JavaScript.

Mirco Schrempp, Redakteur
Twitter: @win_developer

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de


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