Windows Developer 2.17
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Einblicke mit Azure

Erhältlich ab: Januar 2017
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Uwe Baumann, Gregor Biswanger, Carsten Eilers, Sebastian Fleischmann, Tam Hanna, Thomas Claudius Huber, Benjamin Lanzendörfer, Yasmine Limberger, Stefan Mumalo, Manuel Rauber, Thomas Schissler, Sebastian Schütze, Dr. Holger Schwichtenberg, Rainer Stropek, Thomas Sobizack, Marc André Zhou

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Buchtipp: Der Maker-Guide für die Zombie-Apokalypse

Kolumne: Karrieretipps
Karriere 4.0 – bereit für die Digitalisierung?
Yasmine Limberger

Digitales Marketing als Chance
Wegweiser für die Zukunft für CMOs
Sebastian Fleischmann

.net

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Holger Schwichtenberg

Das .NET-Kern-Update
.NET Core 1.1, ASP.NET Core 1.1 und Entity Framework Core 1.1
Holger Schwichtenberg

azure

Kolumne: Stropek as a Service
Warum die Frage nach dem Serverbetriebssystem weniger wichtig wird
Rainer Stropek

Der App-Checker
Mit Azure Application Insights die eigene App im Blick behalten
Thomas Sobizack

Mit Azure zur IoT-Infrastruktur
Vom Gerät zum Live-Dashboard
Thomas Claudius Huber

praxis

DevOps – organisiert und nutzerfreundlich
Teil 3: Echtes Continuous Delivery realisieren
Uwe Baumann und Thomas Schissler

Der Code ist das Ziel
Einsatz von QR-Codes auf der Universal Windows Platform
Tam Hanna

Aus Alt mach Neu – Stück für Stück
Migration gewachsener Anwendungen mit CefSharp
Manuel Rauber

Kollisionserkennung auf der Xbox One
Teil 4: Grundlegende künstliche Intelligenz und Leveldesign
Tam Hanna

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Windows-Apps
Gregor Biswanger

sicherheit

Websecurity 2016: Browser und Webclient
Neue Angriffsbeispiele von den Sicherheitskonferenzen
Carsten Eilers

sharepoint/office 365

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Workflows mit eigenem Code (6)
Marc André Zhou

Der Produktivitätsturbo
Warum SharePoint 2016 Unternehmen noch produktiver macht
Benjamin Lanzendörfer

Das PnP-Framework mit PowerShell
Automatisierung per SharePoint/Office 365 Developer PnP
Sebastian Schütze und Stefan Mumalo

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Windows-Developer-Team wünscht Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017. Dass es für Entwickler und Architekten im Windows- und .NET-Umfeld ein spannendes Jahr mit vielen Neuerungen und Überraschungen wird, dafür sorgt ganz sicher wieder Microsoft. Schon die Ankündigungen für das Windows 10 Creators Update und die damit einhergehenden Neuerungen versprechen einiges an Spiel- und Arbeitsmöglichkeiten. Allein 3-D und Virtual Reality sowie HoloLens mit ihren Mixed-Reality-Szenarien öffnen neue Dimensionen. Aber auch die Verfügbarkeit von Microsoft-Technologien auf und für jede Plattform werden für Entwickler und Nutzer sicher weiter ausgebaut. Das angekündigte Visual Studio 2017 zeigt das schon deutlich. Aber auch die Anbindung von Azure und die Zunahme von Services und APIs für diese wie für andere Cloud-Angebote erweitern die Grenzen – überraschen Sie doch auch Ihre Kunden und Kollegen mit dem Einsatz dieser neuen Möglichkeiten.

Kein Weg an Azure vorbei

Es führt kein Weg an Azure vorbei – das soll nicht heißen, dass man immer und für alles Azure oder eine andere Cloud-Lösung nutzen muss oder soll. Was man 2017 aber spätestens tun muss, ist, sich aktiv mit den Möglichkeiten der Cloud zu beschäftigen und nach Einsatzmöglichkeiten für das eigene Unternehmen, die Produkte, die Kunden oder „nur“ in der Entwicklung zu schauen. Im Windows Developer, aber auch auf unserer Entwicklerkonferenz BASTA!, stellen wir immer wieder neue Möglichkeiten vor. Neben der monatlichen Kolumne „Stropek as a Service“, in der Rainer Stropek seit gut einem Jahr Angebote, Fallstricke und Chancen der Cloud vorstellt, finden Sie in dieser Ausgabe auch zwei Artikel zum einfachen Einsatz von Azure Services und APIs in Ihren Produkten.

Thomas Claudius Huber beschreibt, wie sich mit dem Azure Event Hub Millionen von Events pro Sekunde erfassen und auswerten lassen. Anwendungsszenarien von IoT bis zur einfachen Applikation sind hier vorstellbar. Der Artikel beschreibt dazu, wie Sie von der Anwendung über einen Event Hub über Stream Analytics hin zum Power-BI-Live-Dashboard kommen können. In die gleiche Richtung geht der Artikel von Thomas Sobizack zum Azure-App-Insights-API: Hier gilt es, herauszufinden, wie Ihre Apps genutzt werden, wo es Engpässe und Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Diese Möglichkeiten gehen weit über das Kundenfeedback hinaus und bieten Ihnen auf einfache Weise die Chance, besser Software zu bauen.

Wie gesagt, man muss nicht gleich in die Luft gehen, aber Azure und andere Clouds einfach links liegen lassen und die gewohnten Pfade soweit austrampeln, bis man nicht mehr weiterkommt, sollte man eben nicht. Die Cloud bietet von der kleinen Abkürzung bis zum vollen Geschäftsmodell zahlreiche Weggabelungen, um neue und alte Ziele besser zu erreichen.

Mirko Schrempp, Redakteur


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