Windows Developer 3.16

Datenbanken 2016

Erhältlich ab: Februar 2016
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Andreas Böhm, Carsten Eilers, Tam Hanna, Thorsten Kansy, Robert Panther, Sebastian Springer, Dr. Holger Schwichtenberg, Thomas Sobizack, Manfred Steyer, Rainer Stropek

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Highlights dieser Ausgabe

SQL 2016 erweitert Sicherheitskonzept: Drei neue Features im Überblick

 

Der Azure Table Storage: Was ist ein Table Storage, und wofür brauche ich so etwas?

 

Moderne Apps für alle Plattformen: Tutorial, Teil 1: Ein Backend für alle Fälle

 

Microsoft Intune: Administrationslösungen für Windows Phone

 

magazin

News

Buchtipp: Visual C# 2015 und Visual Basic 2015

Buchtipp: Survival-Kit für Manager

datenbanken

SQL 2016 erweitert Sicherheitskonzept
Drei neue Features im Überblick
Thorsten Kansy

SQL-Server-Indizes
Teil 1: Schlüssel zu optimaler Datenbankperformance
Robert Panther

Der Azure Table Storage
Was ist ein Table Storage, und wofür brauche ich so etwas?
Thomas Sobizack

architektur/alm

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer

praxis

AngularServices
Serverseitiger Betrieb von Angular 2
Manfred Steyer

Moderne Apps für alle Plattformen
Tutorial, Teil 1: Ein Backend für alle Fälle
Manfred Steyer

Aurelia im Überblick
Ein Blick auf das Aurelia-Framework
Sebastian Springer

Microsoft Intune
Administrationslösungen für Windows Phone
Tam Hanna

azure

Kolumne: Stropek as a Service
Richtiger Umgang mit Cloud- Skepsis: SaaS-Funktionen, die Cloud-Skepsis in Begeisterung umwandeln
Rainer Stropek

Continuous Delivery mit Microsoft Azure?
Bereitstellung von Softwareinkrementen in der Cloud
Andreas Böhm

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Windows-Apps
Gregor Biswanger

security

Windows 10 ein Botnet?
Windows auf dem 32C3
Carsten Eilers

Alles Zufall oder was?
Kryptografische Hüpfburg
Tam Hanna

Angriffsziel Auto(-IT)
Infotainmentsysteme, OBD-IIPort und Co. bieten immer mehr Angriffsstellen
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

Datenbanken sind jetzt nicht unbedingt der neuste Hype in einer Industrie, die in den letzten Jahren hauptsächlich um hübsche Oberflächen, kleine Apps und fancy Devices rotiert. Aber irgendwie brauchen diese Oberflächen und Apps dann doch noch Daten – und Schwupps sind wir wieder bei der guten alten elektronischen Datenverarbeitung. Aber natürlich ist auch die EDV heute nicht mehr so verstaubt, wie es das Image der IT vor dem iPhone war. Gerade die Daten und ihre richtige Speicherung sind es, die all den kleinen Apps und Geräten ihre Nützlichkeit geben. Und dabei geht es nicht immer gleich um Big Data, sondern ganz einfach darum, dass die Mobilität der Nutzer durch sicher und performant zur Verfügung gestellte Daten überhaupt erst möglich wird. Und dann wollen diese mobilen Nutzer natürlich auch noch mit den Daten arbeiten, sie analysieren und teilen. Auf diese Szenarien wird die neue Version des SQL Server 2016 hin optimiert, aber auch NoSQL-Banken und die Cloud spielen dabei nahtlos mit. Daher werden wir in den kommenden Ausgaben einige Artikel zu Datenbanken, Power BI und Analytics veröffentlichen, aber natürlich auch darauf eingehen, wie die Daten sicher und schnell beim Nutzer ankommen – hierzu werden wir z. B. moderne Webentwicklung, Cross-Plattform, JavaScript und App-Entwicklung als Themen haben. Gerade hier werden wir natürlich über die neuen .NET und ASP.NET vNext berichten.

ASP.NET 5.0 war gestern – heute ist es ASP.NET Core 1.0

Und das bringt uns zum nächsten Punkt: Bei allen Themen, über die wir im Windows Developer Informieren, wollen wir so praxisorientiert und aktuell wie möglich sein. Kurz vor Druckdatenabgabe verkündete Scott Hanselman auf seinem Blog, dass Microsoft sich dazu entschieden hat, sein neues Release ASP.NET 5.0 in ASP.NET Core 1.0 umzubenennen, um bei ihren Kunden für ausreichend Transparenz beim Wechsel zu .NET Core zu sorgen, das nun auch nicht mehr .NET Core 5 heißen wird. Die neuen Releases ASP.NET 5 und Entity Framework 7.0, die auf .NET Core 1.0 basieren, sollen nicht als Nachfolger von ASP.NET 4.6 und Entity Framework 6.0, die ihrerseits auf dem .NET Framework 4.6 (und früher) aufbauen, angesehen werden. Folgerichtig wird aus EF 7 auch das Entity Framework Core 1.0. Laut Microsoft werden beide Produktlinien nebeneinander bestehen und in Zukunft kontinuierlich weiterentwickelt werden. Um zu verhindern, dass es aufgrund der fehlenden Abwärtskompatibilität von APS.NET und Entity Framework zu Verwirrungen bei den Kunden kommt, hat man sich für die 1.0-Kennung entschieden, um klarzumachen, dass es sich bei .NET Core um ein neues Konzept handelt, das sich im Gegensatz zum .NET Framework 4.6 noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet. Diese Umstellung wird in den nächsten Wochen und Monaten erfolgen. Da wir schon Artikel in dieser Ausgabe haben, die die jetzt veraltete Benennung nutzen, waren wir bemüht, diese noch zu ändern. Sehen Sie uns nach, wenn das noch nicht überall gelungen ist, auch wenn wir mit Namensänderungen durch Microsoft kurz vor Druckdatenabgabe schon unsere Erfahrungen haben – ich sage nur SkyDrive oder Metro-Apps.

Mirko Schrempp, Redakteur


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