Windows Developer 6.18

Azure and Friends

Erhältlich ab: Mai 2018
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Oğuzhan Açıkgöz, Gregor Biswanger, Carsten Eilers, Tyrone Guiamo, Tam Hanna, Benjamin Lanzendörfer, Yasmine Limberger, Thomas Schissler, Sebastian Schütze, Dr. Holger Schwichtenberg, Thomas Sobizack, Manfred Steyer, Rainer Stropek, Thomas Trotzki, Marc André Zhou, Wolfgang Ziegler, Thomas Zühlke

95,00 134,80 

Abonnement Typ
Auswahl zurücksetzen

9,80 

Heft bestellen

Magazin

News

Buchtipp
Visual C# 2017

Kolumne: Karrieretipps
Feedback ist ein Geschenk – wenn es richtig verpackt ist
Yasmin Limberger

Azure

Kolumne: Stropek as a Service
Die erste Preview von ASP.NET
Blazor bringt C# in den Browser
Rainer Stropek

Ein DevOps-Testtraum
Teil 1: Einführung und Nutzen von Azure DevTest Labs
Sebastian Schütze und Tyrone Guiamo

Microservices mit luftigen Maschen
Eine Einführung in Azure Service Fabric
Thomas Sobizack

IoT in den Wolken
Teil 3: Groß und Klein – Daten von der Cloud zu Raspberry Pi
Tam Hanna

Veröffentlichung und Pflege von APIs
Teil 2: Effektiver Einsatz von Azure API Management
Thomas Zühlke

UI

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Universal-Windows-Apps
Gregor Biswanger

Praxis

Gemeinsam weniger einsam programmiert
Warum ein Zweiter Blick auf den Nutzen von Pair Programming lohnt
Thomas Schissler und Thomas Trotzki

Rust-ige Entwicklungstools
Teil 2: Die Programmierungssprache Rust in der Praxis
Wolfgang Ziegler

Performance-Boost fürs Projekt
Teil 3: Unit of Work – schlanke Transaktionen an die Datenbank
Oğuzhan Açıkgöz

.NET

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg

Javascript

Langsam ist schneller
Wenn du in Eile bist, sei faul; Optimieren mit Lazy Loading
Manfred Steyer

Sharepoint/Office

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Einführung in das SharePoint Framework (Teil3)
Marc André Zhou

Globale Kollaboration mit Office 365
Pragmatische Ansätze in der Digitalisierung
Benjamin Lanzendörfer

Sicherheit

Angriffsziel Active Directory
Ein Dauerbrenner auf den Sicherheitskonferenzen: Angriffe auf Active Directory
Carsten Eilers

Liebe Leserin, lieber Leser,

kurz nach Erscheinen dieser Ausgabe wird Microsoft vom 7. bis 9. Februar seine große Entwicklerkonferenz Build in Seattle abhalten. Die Build wird (wie immer) eine große Bühne für Scott Guthrie, Executive Vice President, Microsoft Cloud and Enterprise Group, sein, denn aller Voraussicht nach wird Azure bzw. Cloud Computing dort ein sehr großes und wichtiges Thema sein. Unter Guthries Verantwortung fielen bisher die Themen Microsoft Azure, SQL Server, Microsoft Dynamics 365, Active Directory, System Center, Visual Studio und .NET. Seit Ende März zählen dazu außerdem noch die Cloud, die AI-Plattform und Windows Core. Das ist die eine Hälfte der neuen Aufteilung der Engineering-Teams bei Microsoft. Die andere Hälfte wird unter der Regie von Rajesh Jha das Experiences and Devices Team sein, das sich um ein besseres Zusammenspiel von Windows, Office, Drittherstellerlösungen und Geräten für die Nutzer kümmern wird. Satya Nadella hat diese neue Organisationsstruktur am 29.03.2018 in einer Mail an die Mitarbeiter angekündigt und damit auch das Ausscheiden von Terry Myerson, dem langjährigen Lead des bisher eigenständigen Windows-Teams bekannt gegeben.

Nadella hat von Anfang an klar gemacht, dass Cloud und die Nutzererfahrung für ihn „front and center“ sind. Das zeigt sich nun auch in der Organisationsstruktur und den Investitionen in neue Technologien, die er als „intelligent cloud and intelligent edge“ bezeichnet. Mit „intelligent edge“ bekommt die Cloud einen leuchtenden und effizienten Rahmen, der ihre Möglichkeiten nochmal erweitert.

In die Wolken schauen

Dass der Begriff Cloud nicht besonders geschickt gewählt war, ist schon länger klar. Hat er doch vor allem zu Beginn eher vernebelt und dem Marketing die Gelegenheit gegeben, Luftschlösser zu bauen. Inzwischen ist aus dem Konzept aber ein mächtiger Werkzeugkasten geworden, mit dem gerade die großen Unternehmen wie Microsoft, Amazon, IBM und Salesforce Milliardenumsätze machen. Mittlerweile ist auch klar, dass es nicht glücklich formuliert ist, zu sagen, man „gehe in die Cloud“. Denn es zeigt sich nach ein paar Jahren Praxis, dass man in der Regel nicht voll hineingeht und darin verschwindet, sondern dass Entwickler und Unternehmen sich die Funktionen und Services aus der Cloud picken, die sie für ihr Geschäftsmodell oder ihre Arbeit brauchen. Entsprechend groß ist das Angebot und entsprechend schwer ist die Auswahl – nur eins ist immer wieder festzuhalten: An der Cloud führt (fast) kein Weg vorbei.

Weil die Auswahl der Arbeitsmöglichkeiten mit der Cloud für Entwickler fast täglich wächst, bringen wir im Windows Developer immer wieder praxisorientierte Artikel, die einzelne Konzepte oder Features vorstellen und Aufmerksamkeit für sie wecken wollen. Mit dieser Ausgabe und im Hinblick auf die Build, wollen wir die Cloud bzw. Azure mehr ins Rampenlicht holen und werden das auch in Zukunft tun. Die Cloud ist für Sie als Entwickler vielleicht kein absolutes Muss, aber ganz sicher ein großes Sollte/Kann. Der Blick in die Wolken sollte klar und offen sein, dabei wollen wir Sie unterstützen.

Mirko Schrempp, Redakteur

PS: Kommentare, Anregungen zu den Themen und Ideen sind uns immer willkommen unter: redaktion@windowsdeveloper.de.

Twitter: @win_developer


Weitere Ausgaben

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -