Windows Developer 8.16
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Apps ohne Grenzen

Erhältlich ab: Juli 2016
Umfang: 100 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Christoph van der Fecht, Mario Fraiß, Tam Hanna, Yasmine Limberger, Manuel Meyer, Fabian Moritz, Daniel Murrmann, Manuel Rauber, Roman Schacherl, Daniel Sklenitzka, Jürgen Schmailzl, Manfred Steyer, Rainer Stropek, Florian Tiefenbach, Christina de Vries, Patrick Westerhoff, Marc André Zhou

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magazin

Kolumne: Karrieretipps
Wer weiterkommen will, muss auch mal über den eigenen Schatten springen
Yasmine Limberger

web

Offlinefähige Browseranwendungen
Teil 2: Browserdatenbanken und Synchronisierung im Hintergrund
Manfred Steyer

ASP.NET Core Tag Helpers
Die Zukunft von Razor in ASP. NET Core
Patrick Westerhoff

Aber mit Struktur!
Teil 3: Datenbanken mit Node.js
Manuel Rauber

Gestaltung von REST-Diensten
Teil 2: REST-Reifegradmodell, Hypermedia und HATEOAS
Daniel Murrmann

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF und Windows-Apps
Gregor Biswanger

Von XAML zu XAML
Wissenswerte XAML-Unterschiede zwischen WPF und UWP
Florian Tiefenbach

„Ich habe Sie leider nicht verstanden.“
Bessere Interaktion – die Cognitive-Services-Reihe
Roman Schacherl und Daniel Sklenitzka

Die Hostplattform kennen
Teil 2: Android-Besonderheiten für Entwicklungen mit Xamarin
Tam Hanna

azure

Kolumne: Stropek as a Service
Weder Fisch noch Fleisch – Wie SaaS-Anbieter durch Nichtfestlegen ein Risiko eingehen
Rainer Stropek

Docker for Windows
Preview-Version von Docker for Windows
Rainer Stropek

Integration mit Azure-Logic-Apps
SaaS- und On-Premise-Lösungen verbinden
Manuel Meyer

praxis

App-Entwicklung für Windows 10 IoT
Teil 5: Let’s plug some Wires!
Mario Fraiß und Christoph van der Fecht

sharepoint

SharePoint ist wieder im Spiel
Die Bedeutung der aktuellen Planung für Office 365 und Share-Point Server
Christina de Vries und Fabian Moritz

Microsoft-Graph-Entwicklung
Entwicklung von Apps und Applikationen im Kontext von Office Graph
Jürgen Schmailzl

Kolumne: SharePoint ganz praktisch
Workflows (3)
Marc André Zhou

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ende des Monats soll das zweite große Update von Windows 10 erscheinen – es wäre verwegen zu schreiben, dass es tatsächlich erscheinen wird, weil in den letzten Jahren nun doch zu viele Releasetermine von Microsoft gerissen wurden. (Während diese Ausgabe gedruckt wird, könnte auch die RTM-Version von .NET Core erscheinen – den Artikel dazu haben wir vorsichtshalber für eine spätere Ausgabe geplant). Allerdings stehen die Zeichen gut, dass es tatsächlich der Fall sein wird und Microsoft mit der Verteilung von Windows 10 Anniversary beginnt. Etwas konkretere Spekulationen besagen, dass die Jubiläumsausgabe am 29. Juli, also auf den Tag genau ein Jahr nach der RTM-Veröffentlichung von Windows 10, erscheint. Am gleichen Tag soll auch das kostenlose Upgradeangebot für Nutzer von Windows 7 und 8.1 enden. Zu diesem Zeitpunkt wird Windows 10 dann auf weit mehr als 300 Millionen Rechnern laufen.

Eine solide Plattform für schlaue Apps aller Art

Damit bildet Windows 10 nach nur einem Jahr eine breite Zielplattform für Anwendungsentwickler, und dazu haben wir in dieser Ausgabe einige Artikel zusammengestellt. Denn spätestens jetzt ist es an der Zeit, sich als Entwickler von „klassischen“ Apps mit den neuen Universal-Windows-Platform-Apps – kurz UWP – zu beschäftigen. Der Artikel von Florian Tiefenbach (S. 42) zeigt Ihnen, wie das geht und nimmt auch gleich die erste Hürde: „Die gute Nachricht für Entwickler, die sich mit der Windows Presentation Foundation (WPF) auskennen: Die Kernkonzepte bleiben bestehen und erleichtern dadurch einen Umstieg … Insbesondere das Thema XAML ist dabei eines der interessantesten Themen. Dazu schreibt Gregor Biswanger schon seit vier Jahren seine Kolumne „XAML Expertise“, die sich Monat für Monat mit kleinen aber wichtigen Aspekten von XAML, WPF und UWPs beschäftigt (S. 38).

Apps werden aber auch immer grenzenloser und können ihre Inhalte und Aktionen dank der Cloud und zahlreicher Services überall verteilen. Manuel Meyer zeigt in seinem Artikel, wie Sie mit Azure-Logic-Apps Workflows in der Cloud erstellen und so Azure und SaaS-Angebote mit On-Premise-Lösungen verbinden (S. 67).

Apps werden aber auch smarter und kommunikativer. Nach ihrem Artikel zum Microsoft Bot Framework in der letzten Ausgabe, stellen Roman Schacherl und Daniel Sklenitzka nun monatlich in der neuen Cognitive-Services-Reihe in loser Folge einzelne smarte Features vor. Dazu werden sie sich Services, von denen einige bisher schon unter den Namen „Bing Services“ und „Project Oxford“ verfügbar waren, aus den Bereichen Sehen, Hören, Sprache, Wissen und Suche vornehmen und Ihnen kurz die Funktion und Einsatzmöglichkeiten zeigen.

Langsam wird ein Bild aus der Windows-10-Idee, mit der gleichen App auf unterschiedlichen Geräten verfügbar und mit zahllosen Services verbunden zu sein. Das Anniversary-Update wird dieses Bild bestimmt noch erweitern.

Mirko Schrempp, Redakteur


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