Windows Developer 9.15

AnularJS für Desktop und Web

Erhältlich ab: August 2015
Umfang: 98 Seiten
Autoren / Autorinnen:
Gregor Biswanger, Peter Brack, Thomas Buchmann, Carsten Eilers, Frank Geisler, Tam Hanna, Thorsten Hans, Volker Hinz, Thorsten Kansy, Johannes Paul Langner, Christian Liebel, Sebastian Loose, Daniel Murrmann, Dr. Holger Schwichtenberg, Manfred Steyer, Rainer Stropek

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Highlights dieser Ausgabe

Ein Code, keine Grenzen: Cross-Plattform-Desktop-Apps mit NW.js erstellen

Wege in die dritte Dimension: 3-D-Visualisierung mit WebGL undAngularJS

Get offline! Bing Maps in einer Windows-10-Universal-App

gulp, Bower und npm: Visual Studio lernt neue Tricks für Webentwicklung

magazin

Buchtipp:
Blog Boosting

plattformen/tools

Ein Code, keine Grenzen
Cross-Plattform-Desktop-Apps mit NW.js erstellen
Thorsten Hans
ERRATUM: In diesem Artikel wurden in der Printausgabe versehentlich die Beispiellistings nicht eingefügt. Sie finden den vollständigen Artikel deshalb hier: https://entwickler.de/online/cross-plattform-desktop-apps-nwjs-170680.html

Webanwendungen auf Knopfdruck
Scaffolding von AngularJS- und ASP.NET-5-Apps
Manfred Steyer

Wege in die dritte Dimension
3-D-Visualisierung mit WebGL und AngularJS
Christian Liebel

security

Achtung, AngularJS
JavaScript-Code: praktische Angriffsbeispiele
Carsten Eilers

.net/architektur

Kolumne: .NETversum
Tipps und Tricks rund um .NET und Visual Studio
Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer

It’s Compile Time
DNX-Anwendung unabhängig von Visual Studio und Windows entwickeln
Daniel Murrmann

Datenhandel für die Kleinen
Datenobjekte mit Netduino und WCF-Service versenden und abrufen
Johannes Paul Langner

praxis

Get offline!
Bing Maps in einer Windows-10-Universal-App
Sebastian Loose und Peter Brack

Visual Basic 2015
Neue Sprachfeatures und Erweiterungen im Überblick
Tam Hanna

Integrated Search
Einbindung von SharePoint Search in Office-Apps
Melanie Culver und Michael Appinger

javascript

gulp, Bower und npm
Visual Studio lernt neue Tricks für Webentwicklung
Rainer Stropek

Direktiven im Einsatz
DOM-Manipulation und Kommunikation mit AngularJS-Direktiven
Manfred Steyer

ui

Kolumne: XAML Expertise
WPF- und Windows-Apps
Gregor Biswanger

cloud

(Ab) Auf Wolke Sieben
Sieben Tipps zur Auslagerung von On-Premise-Apps
Thomas Buchmann

Daten flexibel visualisieren
Eine Einführung in mobile Dashboards mit Datazen
Frank Geisler und Volker Hinz

datenbanken

Next Version SQL
SQL Server 2016 CTP 2: Das ist neu
Thorsten Kansy

Liebe Leserin, lieber Leser,

nun ist es endlich da – Windows 10, das erste Betriebssystem seiner Art und dadurch vielleicht auch das letzte, denn Windows 10 kommt als Windows-as-a-Service-Betriebssystem. Das bedeutet vor allem, dass das erste Release von Windows 10 für den PC nicht als „finales“ Windows 10 angesehen werden kann. Es ist der Status des Produkts am 29.07., ein Status, der Microsofts interner Definition of Done gerecht wird und daher veröffentlicht werden kann. Man kann aber auch nicht sagen, es sei unfertig, denn was wir nun haben, ist ein produktiv nutzbares Betriebssystem. Genau genommen ist es aber nur ein Teil davon, denn in den nächsten Monaten erwarten wir noch Windows 10 für Mobile, die Xbox und für den IoT-Einsatz – erst dann wird ein vollständiges Betriebssystem daraus, das die nahtlose Integration aller Geräte und Plattformen erlaubt, die das eigentliche Ziel ist.

In der Konsequenz bedeutet das nun auch, dass sich Windows 10 im Laufe der nächsten Monate und Jahre durch regelmäßige Funktionsupdates verändern und den allgemeinen Entwicklungen am Markt anpassen wird. Ein Umstand, der es mir erlaubt, in Ruhe dieses Editorial zu schreiben, bevor Windows 10 auf dem Markt ist. Denn worüber auch immer ich schreibe, die Realität überholt mich ohnehin mit dem nächsten Update. Das kann Nutzer wie Entwickler (oder Redakteure) gleichermaßen verunsichern oder begeistern, denn wir wissen nicht, wann die Funktionen kommen, die wir noch vermissen. Wir können nur annehmen, dass sie kommen, weil Microsoft zuhört und seine Produkte entsprechend den Anforderungen der Nutzer zu bauen versucht. Mit dieser Entwicklung werden Sie als Entwickler oder Architekt sich darauf einstellen müssen, Ihre Produkte für Ihre Kunden in ähnlicher Weise bereitzustellen – denn wenn man sich erst einmal an immer aktuelle und sich verbessernde Programme gewöhnt hat, dann ist das eine Erwartung, die sich an jedes Programm, jede App und jede Webseite richtet, und das auf allen Plattformen und für alle Browser gleichermaßen.

Cross-Entwickler für alle Plattformen

Mit Windows 10 als „Cross-Device-Betriebssystem“ geht Microsoft auch den Weg, sein OS stärker an die Cloud, vor allem Azure, anzubinden und deren Dienste zu nutzen. Damit ist aber auch der Cross-Plattform-Schritt auf Android und iOS getan, denn die Microsoft-Apps dort nutzen die gleichen Services und Backends. Und damit stehen Sie als Entwickler vor einem Dilemma, das spätestens mit Windows 8 und natürlich durch den Erfolg von iOS und Android Einzug gehalten hat: Für welche Plattform, für welches Betriebssystem soll ich in welcher Sprache entwickeln?

Noch gibt es hier keine einfache Antwort. In Ausgabe 7.2015 des Windows Developer haben wir Ihnen die Cross-Plattform-Entwicklung mit Ihren gewohnten Microsoft-Werkzeugen und dem Einsatz von Xamarin und Cordova vorgestellt. In dieser Ausgabe wollen wir Ihnen eine weitere Möglichkeit zeigen: die plattform- und auch Microsoft-unabhängige Entwicklung von Desktop- und Webanwendungen mit JavaScript und HTML5 sowie in 2-D und 3-D. Vor allem die Artikel von Thorsten Hans (S. 8) und Christian Liebel (S. 20) zeigen das und werden flankiert von Manfred Steyer und Rainer Stropeks Artikeln zu AngularJS und anderen Frameworks.
Weitere Informationen dazu finden Sie auch auf unserem neuen Portal www.entwickler.de.

Mirko Schrempp, Redakteur


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