In vielen bestehenden Softwareprojekten mit hunderttausenden Zeilen Code bleibt der versprochene Produktivitätsschub durch KI bislang aus. Der Grund ist selten mangelnde Technologie – sondern fehlende klare Systembeschreibungen, strukturierte Usecases und nachvollziehbare Spezifikationen. Wenn nicht einmal für Menschen klar dokumentiert ist, wie ein System funktioniert, wird es für KI-Modelle noch schwieriger, sinnvoll zu unterstützen.
Dieses Live-Event zeigt, warum Spec-Driven Design der Schlüssel ist, um KI auch in komplexen Brownfield-Systemen produktiv einzusetzen. Anhand praxisnaher Beispiele wird deutlich, wie präzise Usecase-Spezifikationen, strukturierte Notationen und iterative Entwicklungsprozesse zusammenwirken, um KI-gestützte Entwicklung messbar effektiver zu machen.
Im Mittelpunkt der Session stehen reale Beispiele aus der Praxis: präzise formulierte Usecases, geeignete Notationsformate und deren Integration in moderne Software-Engineering-Prozesse. Darüber hinaus wird gezeigt, wie Spezifikationen von KI-Agenten genutzt werden können, um Entwicklungsentscheidungen zu unterstützen und komplexe Systeme besser zu verstehen.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, wo KI im Entwicklungsprozess den größten wirtschaftlichen Hebel hat. Live-Experimente zeigen, dass der größte Mehrwert häufig nicht im Coding selbst entsteht, sondern bereits in den Phasen Analyse, Design und Entscheidungsfindung. Wer diese Phasen mit klaren Spezifikationen strukturiert, schafft die Grundlage dafür, dass KI ihr volles Potenzial entfalten kann.
Softwareentwickler:innen, die in großen Brownfield-Codebasen arbeiten und KI sinnvoll in bestehende Systeme integrieren möchten.
Softwarearchitekt:innen, die verstehen wollen, wie klare System- und Usecase-Spezifikationen die Grundlage für KI-gestützte Entwicklung bilden.
Tech Leads und Engineering Manager, die KI produktiv in Entwicklungsprozesse integrieren und reale Effizienzgewinne erzielen wollen.
Innovationstreiber:innen, die neue Wege suchen, KI über das reine Coding hinaus in Analyse, Design und Entscheidungsfindung einzusetzen.
wie Spec-Driven Design KI auch in komplexen Brownfield-Systemen produktiv einsetzbar macht.
wie präzise Usecase-Spezifikationen und strukturierte Notationen KI-Systeme effektiv unterstützen.
wie sich Spezifikationen in iterative Software-Engineering-Prozesse integrieren lassen.
warum Analyse und Design oft den größten wirtschaftlichen Hebel für KI-Unterstützung bieten.
Matthias Bartels
Arvato Systems
Experte für Enterprise Projekte, Softwarearchitektur und Systemanalyse
Jan Leßner
Experte für Java-Enterprise-Entwicklung, Softwarearchitektur, Spec-Driven Software Engineering.
S&N Invent
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